
TattooAvenue
Von null gestartet und nach ein bis zwei Monaten auf Platz 1 bei Google, vor deutlich älteren Studios.
Automationen, KI Agenten, Software und Webseiten: Ich bin Chris, seit 2021 Entwickler und heute auf KI spezialisiert. Ich baue Lösungen, die bei dir echte Arbeit übernehmen. Bei mir bekommst du endlich KI, die was bewirkt und auch in dein Unternehmen passt.
Chris PumpAlle reden über KI. Bei dir im Unternehmen macht die Arbeit trotzdem noch ein Mensch von Hand.
Angebote, Mails und Datenpflege fressen jede Woche Stunden, die keiner bezahlt.
Tools gibt es genug. Was fehlt, ist jemand, der sie an deine Abläufe anschließt.
Und selbst herumprobieren? Dafür hast du schlicht keine Zeit.
Kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufsshow. Du erzählst mir, wo bei dir Zeit verloren geht. Ich sage dir ehrlich, was KI dort bringt, was es braucht und was es kostet.
Erste Ergebnisse innerhalb von 48 Stunden. Du bekommst einen Prototyp zum Anfassen, keine Folien. Über Basecamp verfolgst du jederzeit den Stand und stellst Fragen, ohne Meeting-Marathon.
Übergabe mit Checkliste und Schulung für dein Team, damit ihr selbst weiterarbeiten könnt. Willst du das nicht, übernehme ich Betrieb und Weiterentwicklung. Ein Kunde bekommt so 25 bis 30 Anfragen im Monat.

Von null gestartet und nach ein bis zwei Monaten auf Platz 1 bei Google, vor deutlich älteren Studios.

Klare Leistungsseiten und Lead-Formulare für einen Kurierdienst, der bei Ausschreibungen bestehen muss.

Erste eigene Seite plus Buchungstool, zugeschnitten auf die Abläufe einer Tierpension.

Trockenbau und Innenausbau: aufgeräumter Auftritt, der Anfragen klar kanalisiert.
“Wir fragen unsere Kunden am Telefon, wie sie uns gefunden haben – mehr als die Hälfte nennt unsere neue Website.”
“Chris war professionell, zuverlässig und engagiert. Gutes Gespür für Details und Design – ich kann jedem empfehlen, mit ihm zu arbeiten.”
“Alle meine Spezialanforderungen wurden berücksichtigt und gut umgesetzt. Die Zusammenarbeit hat wunderbar funktioniert.”
“Mega zufrieden! Wir treten jetzt endlich professionell bei Ausschreibungen auf.”
“Wir sind absolut zufrieden mit dem Ergebnis. Die Website ist Hammer, die Kunden sind auch begeistert und funktioniert alles top 💪”
“Meine Vorstellungen wurden sogar noch übertroffen. Ich bin vor allem total beeindruckt davon, wie großartig das Buchungstool geworden ist – und die Website kommt bei meiner Kundschaft extrem gut an.”

Kasoria ist offiziell eine One-Man-Show, und genau das ist der Vorteil. Du hast immer denselben Ansprechpartner, vom ersten Gespräch über den ersten Agenten bis zum Ausbau in zwei Jahren. Ich arbeite jeden Tag mit KI, deshalb weiß ich, was heute wirklich funktioniert und was nur gut klingt. Wird es eng, hole ich Partner aus meinem Netzwerk dazu. Ohne Extrakosten für dich.
Die meisten Unternehmen haben KI längst im Haus, weil irgendjemand ein Konto bei einem Anbieter angelegt hat. Was fehlt, ist die Verbindung zwischen dem Modell und den Abläufen, in denen die Arbeit tatsächlich anfällt. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob KI bei dir Stunden spart oder nur ein weiterer Tab im Browser bleibt.
Wer mit dem Werkzeug anfängt, baut die Arbeit um das Werkzeug herum. Wer mit dem Ablauf anfängt, merkt oft, dass die Hälfte der Schritte gar nicht mehr nötig ist.
Der erste Anwendungsfall ist nie der spannendste, sondern der häufigste. Zwanzig Minuten am Tag sind über ein Jahr gerechnet mehr als zwei Arbeitswochen.
Jede Automation braucht jemanden, der merkt, wenn sie danebenliegt. Solange das geklärt ist, kann KI auch Aufgaben übernehmen, bei denen ein Fehler teuer wäre.
Bevor ein Werkzeug ausgesucht wird, klärst du drei Dinge. Keine dieser Fragen hat mit Technik zu tun. Welche Aufgabe kostet dich jede Woche Zeit, wie oft fällt sie an, und wie klar ist die Regel dahinter? Sobald du das beantworten kannst, ist die Auswahl der Technik der einfachste Teil des Projekts. Läuft es andersherum, kaufst du eine Lösung und suchst danach ein Problem, das zu ihr passt.
Die dritte Frage ist die, an der es meistens hängt. Eine Aufgabe mit klarer Regel wird zu einer Automation, die jedes Mal denselben Weg geht. Eine Aufgabe, bei der du beim Erklären ins Stocken kommst, weil es „darauf ankommt“, braucht ein Modell, das die Entscheidung im Einzelfall trifft. Beides ist machbar, aber es sind zwei verschiedene Bauformen mit sehr unterschiedlichem Aufwand.
Eine Automation folgt einer festen Reihenfolge und eignet sich für alles, was jedes Mal gleich abläuft: Rechnung kommt rein, Daten werden ausgelesen, Buchhaltung bekommt sie sortiert. Ein KI Agent bekommt dagegen ein Ziel statt eines Ablaufs und entscheidet selbst, welche Schritte er dafür geht. Und wenn kein fertiges Werkzeug zu deinen Daten passt, wird daraus eigene Software, die genau deinen Fall abbildet und sonst nichts.
Die Grenze zwischen den ersten beiden ist wichtiger, als sie klingt. Ein Agent wird an Stellen teuer, an denen eine Automation gereicht hätte. Welche Form wann gewinnt, steht ausführlich in KI Agent oder Automation.
Die häufigste Ursache ist kein technischer Fehler, sondern ein Anwendungsfall, den sich niemand vorher angesehen hat. Ein Prototyp läuft in der Vorführung sauber durch, weil er mit sauberen Beispieldaten gefüttert wurde. Im Alltag kommen dann Anfragen ohne Betreff, Rechnungen als Foto und Kunden, die drei Fragen in eine Mail packen. Deshalb entsteht bei mir der erste Prototyp an deinen echten Daten und nicht an einer Vorlage.
Am schnellsten trägt sich ein Projekt, das mit einer einzigen Aufgabe anfängt und die dafür vollständig abbildet. Du rechnest den Nutzen vorher aus, indem du die Minuten pro Durchlauf mit der Zahl der Durchläufe im Monat multiplizierst. Die Reihenfolge über mehrere Aufgaben hinweg klärt Welche Aufgaben du zuerst automatisierst. Was so ein erster Schritt kostet, rechnet Was kostet eine Automation vor.
Danach wird der zweite Anwendungsfall meistens günstiger als der erste, weil Zugänge, Schnittstellen und Rechte schon stehen. Das ist der eigentliche Grund, klein anzufangen: Du kaufst dir nicht nur eine Automation, sondern die Grundlage für die nächsten fünf.
Wenn eine fertige Software deinen Fall besser löst als etwas Gebautes, sage ich dir das im Erstgespräch. Das kostet mich ein Projekt und dir spart es ein paar tausend Euro.
In der Regel siehst du 48 Stunden nach dem Startschuss die ersten Ergebnisse. Kleine Automationen laufen oft schon nach ein paar Tagen produktiv. Wie schnell wir fertig sind, hängt vor allem davon ab, wie zügig du mir Zugänge und Infos gibst.
Ich schaue mir deine Abläufe an, suche die Aufgaben, die sich wiederholen, und baue dafür Automationen, KI Agenten oder eigene Software. Dazu kommen Webseiten und Shops, die ebenfalls mit KI arbeiten. Alles aus einer Hand, ohne dass du fünf Dienstleister koordinieren musst.
Gerade dann. Je kleiner das Team, desto teurer ist jede Stunde Handarbeit. Wir fangen mit einem Prozess an, der sofort Zeit spart, und bauen von dort aus weiter.
Wir klären vorher, welche Daten überhaupt in ein Modell gehen. Wenn es sensibel wird, arbeiten wir mit europäischen Anbietern oder lokal gehosteten Modellen. DSGVO ist Teil des Projekts, kein Nachgedanke.
Ja, das ist der Normalfall. CRM, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Mailtool: Was eine Schnittstelle hat, lässt sich anbinden. Und wo keine da ist, finden wir einen Weg.



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Antwort in der Regel am selben Werktag.