KI AGENTUR FÜR HAMBURG UND UMGEBUNG

KI für Hamburger Betriebe,
ohne den ganzen Zauber.

Kasoria sitzt in Neu Wulmstorf, ein paar Minuten südlich der Stadtgrenze. Gebaut werden Automationen, KI Agenten, Software und Webseiten für kleine und mittlere Betriebe in Hamburg, mit festen Preisen und einem Ansprechpartner.

Drei Hafenkräne als Modell aus mattschwarzen Blöcken, am mittleren hängt ein blauer Container
SO LÄUFT ES

Erstes Gespräch kostenlos, per Videocall. Danach weißt du, ob sich der Aufwand für dich rechnet.

2021SELBSTSTÄNDIG SEIT
1ANSPRECHPARTNER
3PROJEKTE IN HAMBURG UND UMGEBUNG
5,0BEWERTUNG BEI GOOGLE

Wer in Hamburg nach einer KI Agentur sucht, sucht meistens gar nicht nach KI. Gesucht wird eine Antwort auf eine Frage, die vorher entstanden ist: Warum tippt jemand im Büro seit drei Jahren dieselben Zahlen von einer Mail in ein anderes Programm, und warum ist genau diese Person diejenige, die nie Zeit hat.

Diese Seite beantwortet die Frage vor der Beauftragung. Sie erklärt, was hinter dem Wort KI im betrieblichen Alltag steckt, welche der drei Bauformen zu welchem Problem passt, was der Spaß ungefähr kostet und woran du merkst, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Wenn du danach selbst loslegst, ist die Seite trotzdem nützlich gewesen.

Meine Karten offen auf den Tisch: Kasoria sitzt in Neu Wulmstorf, im Landkreis Harburg, ein paar Minuten südlich der Hamburger Stadtgrenze. Ich bin eine Person, keine Agentur mit Etagen, und du redest vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb mit derselben Person.

Was „KI im Unternehmen“ tatsächlich bedeutet

Im Gespräch meint das Wort KI fast immer eines von drei sehr unterschiedlichen Dingen, und die Verwechslung ist teuer, weil die drei sich in Preis, Bauzeit und Risiko deutlich unterscheiden.

  • Eine Automation verbindet Programme, die bisher nicht miteinander reden. Sie folgt festen Regeln, sie überlegt nichts, und genau das macht sie zuverlässig. Mehr dazu auf der Seite zu Automationen.
  • Ein KI Agent liest Text, versteht Absicht und entscheidet in einem eng gesteckten Rahmen selbst, was als Nächstes passiert. Er ist stark bei Sprache und schwach bei allem, was exakt stimmen muss. Wie so ein KI Agent aufgebaut ist, steht auf seiner eigenen Seite.
  • Eigene Software ist der Fall, in dem beides nicht reicht, weil dein Ablauf eine Oberfläche braucht, in der Menschen arbeiten. Dann wird aus dem Werkzeug eine kleine Anwendung.

Die meisten Betriebe brauchen zuerst das erste und irgendwann das zweite. Welcher Ablauf zuerst drankommt, ist dabei die wichtigere Frage als die nach dem Werkzeug, denn die Reihenfolge, in der du automatisierst, entscheidet darüber, ob das Projekt nach dem ersten Schritt weiterläuft oder liegen bleibt.

Der Unterschied zwischen einer Automation und einem KI Agenten

Eine Automation macht bei jedem Durchlauf dasselbe. Kommt eine Bestellung herein, legt sie einen Vorgang an, schreibt die Bestätigung und hängt die Rechnung an. Läuft sie tausendmal, läuft sie tausendmal gleich, und wenn sie einmal falsch läuft, kannst du die Stelle im Ablauf zeigen.

Ein Agent entscheidet dagegen bei jedem Durchlauf neu. Das ist genau dann sein Vorteil, wenn die Eingabe unordentlich ist, also bei Mails, bei Anrufnotizen, bei Fotos vom Lieferschein, bei allem, was ein Mensch geschrieben hat. Es ist genau dann sein Nachteil, wenn das Ergebnis exakt stimmen muss, weil er im Zweifel eine plausible Zahl erfindet statt zu schweigen.

FAUSTREGEL

Alles, was du in klaren Wenn-Dann-Sätzen aufschreiben kannst, gehört in eine Automation. Alles, was du nur mit „das sieht man dann“ erklären kannst, ist ein Fall für einen Agenten, und dann mit einem Menschen, der das Ergebnis abnimmt. Ausführlicher steht die Abgrenzung im Artikel KI Agent oder Automation.

Ob sich ein Ablauf rechnet, entscheidet eine Multiplikation

Vor jedem Angebot steht dieselbe Rechnung, und du kannst sie ohne mich aufstellen. Du brauchst drei Zahlen: wie lange der Ablauf einmal dauert, wie oft er vorkommt und was eine Stunde in deinem Betrieb kostet.

  • Ein Vorgang dauert zwölf Minuten und fällt vierzig Mal im Monat an, das sind acht Stunden im Monat und rund sechsundneunzig im Jahr.
  • Bei fünfzig Euro Stundenkosten sind das etwa viertausendachthundert Euro pro Jahr, die in diesem einen Ablauf stecken.
  • Bleiben nach der Automation zwei der zwölf Minuten übrig, weil jemand das Ergebnis prüft, rechnest du mit vier Fünfteln davon, also grob viertausend Euro im Jahr.
ZU DEN ZAHLEN

Die Zahlen oben sind erfunden, die Struktur ist es nicht. Setz deine eigenen ein, und du siehst in zwei Minuten, ob sich das Gespräch überhaupt lohnt.

In dieser Rechnung fehlt der Teil, den Angebote gern weglassen: Eine Automation ist kein Möbelstück, sondern etwas, das läuft. Schnittstellen ändern sich, Passwörter laufen ab, ein Anbieter benennt ein Feld um. Rechne den laufenden Betrieb von Anfang an mit ein, sonst steht in Monat sieben ein Ablauf still, den niemand mehr im Blick hat.

Und der ehrliche Teil zum Schluss dieser Rechnung: Unter etwa zwei Stunden im Monat lohnt sich fast nichts, was gebaut und danach gepflegt werden muss. Solche Abläufe sammelst du besser, bis drei davon zusammen ein Projekt ergeben.

Wo deine Daten liegen, wenn ein Modell mitliest

Das ist die Frage, die in Hamburger Betrieben am häufigsten kommt, und sie kommt zu Recht, weil ein Sprachmodell im Regelfall bedeutet, dass Text euer Haus verlässt. Drei Wege gibt es, und sie unterscheiden sich weniger im Preis als im Aufwand.

  • Ein Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag und europäischer Region. Der übliche Weg, schnell eingerichtet, und für die meisten Abläufe ausreichend, solange der Vertrag wirklich vorliegt und nicht nur das Häkchen im Konto gesetzt wurde.
  • Ein offenes Modell auf einem Server, den du kontrollierst. Aufwendiger und in der Antwortqualität schwächer als die großen Modelle, dafür verlässt kein Satz eure Infrastruktur. Der richtige Weg bei Patientendaten, Personalakten oder allem unter Berufsgeheimnis.
  • Gar kein Modell. Der unterschätzte Weg: Sehr viele Abläufe, die als KI-Projekt anfangen, brauchen am Ende kein Modell, sondern eine saubere Verbindung zwischen zwei Programmen.

Unabhängig vom Weg gilt eine Grenze, die ich in jedem Projekt ziehe: Zugangsdaten, vollständige Personaldaten und alles, was unter ein Berufsgeheimnis fällt, gehen nicht in ein fremdes Modell. Das ist keine Vorsicht, sondern die Bedingung dafür, dass die Sache im Ernstfall haltbar bleibt.

Was KI in einem Betrieb nicht kann

Der Teil, der auf Agenturseiten fehlt, weil er nichts verkauft. Er erspart dir aber die zwei häufigsten Fehlkäufe.

  • Einen unklaren Ablauf klären. Wenn drei Leute den Vorgang unterschiedlich machen, automatisierst du das Durcheinander mit. Erst wird entschieden, wie es läuft, dann wird gebaut.
  • Zahlen erfinden, die stimmen. Ein Modell rechnet nicht, es formuliert. Alles, was zählbar sein muss, gehört in die Automation daneben und nicht in den Prompt.
  • Menschen ersetzen, die Kunden kennen. Was Agenten gut können, ist Vorbereitung: sortieren, zusammenfassen, den Entwurf schreiben. Das Gespräch selbst führt weiterhin jemand aus deinem Team.

Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir das Projekt und nicht das Ergebnis. Der ehrlichste Satz zu diesem Thema lautet: Eine gute Automation macht eine Aufgabe kleiner, und die Aufgabe verschwindet fast nie ganz.

Warum die Stadt trotzdem im Titel steht

Eine Sache vorweg, damit du sie nicht erst im Gespräch erfährst: Gearbeitet wird vollständig remote, per Videocall mit geteiltem Bildschirm. Ich komme nicht zum Termin, und das ist kein Notbehelf, sondern die Arbeitsweise. Die Abläufe, um die es hier geht, laufen ohnehin in Programmen, und die sieht man auf einem geteilten Bildschirm genauer als an einem Besuchertisch.

Wenn dir ein Dienstleister wichtig ist, der zur Besprechung ins Haus kommt, bist du bei mir falsch, und das ist völlig in Ordnung. Es gibt in Hamburg genug Anbieter, die das anders halten.

Was die Stadt trotzdem ändert, ist der Teil, den Nähe wirklich ausmacht, nämlich die Kenntnis der Abläufe. Was in einer Spedition an der Elbe anfällt, was ein Trockenbauer aus Harburg abends noch schreiben muss und wie eine Ausschreibung im Norden geprüft wird, weiß man aus Projekten von hier und nicht aus einer Vorlage. Die Betriebe weiter unten auf dieser Seite sind genau das.

Dazu kommt das Unaufgeregte: gleiche Zeitzone, gleiche Sprache, eine Anschrift ein paar Minuten südlich der Stadtgrenze, die du im Handelsregister nachsehen kannst. Für die meisten Betriebe zählt das mehr als die Frage, wer im Besprechungsraum sitzt.

BRANCHEN

Was in Hamburg tatsächlich auf dem Tisch liegt.

Die Abläufe unten stammen aus echten Gesprächen im Hamburger Raum. Sie sind keine Liste dessen, was möglich wäre, sondern das, wonach hier gefragt wird.

LOGISTIK & HAFEN

Aufträge, die als Mail hereinkommen

Auftragsmails mit Adressen, Terminen und Gewichten landen von Hand im System. Ein Agent liest die Mail, eine Automation legt den Vorgang an, ein Mensch bestätigt. Wie das für einen Kurierdienst im Norden aussieht, steht in der Case Study zu SPEDO.

HANDWERK & BAU

Angebote, die nach Feierabend entstehen

Aufmaß, Angebot, Nachfassen, alles abends am Küchentisch. Aus Textbausteinen und Preisen wird ein Entwurf, den du prüfst statt ihn zu schreiben. Ein Hamburger Beispiel für den ersten Schritt davor ist Prima-Max.

HANDEL & E-COMMERCE

Retouren und Kundenmails in Wellen

Immer dieselben zwanzig Fragen, nur nie im selben Wortlaut. Sortiert und vorbeantwortet werden sie gut, entschieden wird weiter im Haus.

KANZLEIEN & BERATUNG

Unterlagen, die niemand sortieren will

Eingehende Dokumente werden erkannt, benannt und abgelegt, damit die Suche nicht im Postfach endet. Hier ist der Weg über ein Modell auf eigenem Server meist der richtige.

AGENTUREN & MEDIEN

Projekte, deren Stand niemand kennt

Zeiten, Aufgaben und Rückmeldungen liegen in vier Werkzeugen. Eine Automation führt sie zusammen, statt dass montags jemand Screenshots sammelt.

PFLEGE & GESUNDHEIT

Dienstpläne und Nachweise

Dokumentationspflichten fressen Zeit am Ende jeder Schicht. Was formalisierbar ist, wird vorbereitet, geprüft wird weiter von Menschen, und die Daten bleiben im Haus.

AUS DER REGION

Betriebe hier in der Nähe, die schon zugestimmt haben.

Drei Projekte aus Hamburg und dem Norden. Zwei davon sind als Case Study ausgeschrieben, mit Ausgangslage, Vorgehen und dem, was hinten herauskam.

Hamburg · Harburg

Prima-Max GmbH

Trockenbau und Innenausbau, seit über zehn Jahren am Markt und online praktisch nicht vorhanden. Fünf Gewerke, die vorher niemand auseinanderhalten konnte, haben heute je eine eigene Seite.

Case Study lesen
Hamburg

Elektroverwertung Nord GmbH

Entsorgungsfachbetrieb für Elektroschrott. Relaunch parallel zum Schwesterbetrieb, mit einem klaren Weg zur Gewerbeanfrage statt einer Telefonnummer im Impressum.

Hamburg · Bremen · Bremerhaven

SPEDO GmbH

Logistik und Kurierdienst, gut über Empfehlungen und regelmäßig raus bei Ausschreibungen. Heute ein Auftritt, der die Prüfung durch Dritte aushält.

Case Study lesen
ABLAUF

Wie ein Projekt hier abläuft.

Vier Schritte, und nach dem zweiten kannst du aussteigen, ohne dass ein Vertrag über dir hängt.

  1. 01

    Gespräch, kostenlos

    Dreißig bis sechzig Minuten per Videocall oder Telefon. Danach weißt du, ob dein Ablauf ein Fall für eine Automation, für einen Agenten oder für gar nichts davon ist.

  2. 02

    Ablauf ansehen

    Am geteilten Bildschirm sehen wir uns an, wie die Sache heute wirklich läuft, Klick für Klick. Am Ende steht ein Vorschlag mit Festpreis, in dem steht, was gebaut wird und was ausdrücklich nicht.

  3. 03

    Bauen und übergeben

    Gebaut wird in kleinen Schritten, damit du früh siehst, was entsteht. Zur Übergabe gehört eine Einweisung und eine Doku, die auch jemand versteht, der nicht dabei war.

  4. 04

    Betrieb, wenn du willst

    Monitoring, Änderungen und die Reparatur, wenn sich eine Schnittstelle ändert. Ohne Mindestlaufzeit, weil ein Ablauf, der nur wegen eines Vertrags weiterläuft, ohnehin niemandem hilft.

EHRLICH GESAGT

Wann du mich nicht brauchst.

Vier Fälle, in denen ich abrate oder weiterschicke. Sie kosten mich Aufträge, und sie sind der Grund, warum du dem Rest glauben kannst.

  • Dein Ablauf kostet weniger als zwei Stunden im Monat. Dann ist Bauen plus Pflege teurer als das Problem, und die Zeit ist in einer anderen Ecke besser investiert.
  • Du willst KI, weil KI. Ohne einen Ablauf, der wehtut, wird daraus ein Projekt, das nach vier Monaten niemand mehr öffnet.
  • Du brauchst ein fertiges Produkt von der Stange. Für Buchhaltung, Warenwirtschaft oder Lohn gibt es Programme, die besser sind als alles, was ich dir bauen würde, und der Vergleich dazu steht im Artikel Tool kaufen oder selbst entwickeln.
  • Du brauchst zwanzig Leute gleichzeitig. Kasoria ist eine Person, und bei einem Vorhaben mit mehreren Teams bist du bei einer größeren Agentur besser aufgehoben.

Wenn keiner der vier Fälle auf dich zutrifft, lohnt sich das Gespräch. Es kostet nichts und endet oft mit einer Empfehlung, die günstiger ist als ein Auftrag.

FRAGEN

Was Betriebe aus Hamburg vorher wissen wollen.

Arbeitest du bei uns vor Ort?

Nein. Gearbeitet wird vollständig remote, per Videocall mit geteiltem Bildschirm, und ein Vor-Ort-Termin ist dafür nicht nötig. Wenn dir ein Anbieter wichtig ist, der zur Besprechung ins Haus kommt, bin ich der falsche.

Sitzt du überhaupt in Hamburg?

Der Sitz ist Neu Wulmstorf im Landkreis Harburg, direkt an der Stadtgrenze. Das steht hier so deutlich, weil eine Adresse, die es nicht gibt, das erste ist, was jemand prüft. Gearbeitet wird für Hamburg und deutschlandweit, in beiden Fällen remote.

Was kostet ein KI Projekt in Hamburg?

Dasselbe wie überall sonst, weil der Preis am Ablauf hängt und nicht an der Postleitzahl. Jede Leistung führt drei feste Stufen, und die Zahlen stehen offen auf den Leistungsseiten, damit du vor dem Gespräch weißt, in welcher Größenordnung du dich bewegst.

Bist du eine Agentur oder eine einzelne Person?

Eine Person. Das ist ein Nachteil, wenn du zwanzig Leute gleichzeitig brauchst, und ein Vorteil, wenn du es leid bist, dein Projekt bei jedem Gespräch neu zu erklären. Wer anfragt, redet vom Erstgespräch bis zum Betrieb mit mir.

Verlassen unsere Daten das Haus?

Das entscheidest du, und die drei möglichen Wege stehen weiter oben im Abschnitt zum Datenschutz. Bei sensiblen Unterlagen läuft das Modell auf einem Server, den du kontrollierst. Bei allem anderen reicht meist ein Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag und europäischer Region.

Könnt ihr an unser bestehendes System andocken?

In den meisten Fällen ja, und zwar über die Schnittstelle des Programms oder über den Weg, den es sonst für den Datenaustausch anbietet. Wo ein Programm dichtmacht, sage ich das im ersten Gespräch, statt es im Projekt zu entdecken.

Wie lange dauert so etwas?

Eine einzelne Automation steht meist in ein bis zwei Wochen, ein Agent mit Anbindung an eure Systeme eher in vier bis acht. Der längste Teil ist selten das Bauen, sondern die Frage, wie der Ablauf eigentlich laufen soll.

Macht ihr auch Webseiten und Sichtbarkeit?

Ja, das ist der zweite Teil der Arbeit: Webseiten und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und in KI-Antworten über SEO und GEO. Für lokal suchende Kunden ist das oft der Hebel, der vor jeder Automation kommt.

NÄCHSTER SCHRITT

Erzähl mir, was bei dir jede Woche liegen bleibt.

Ein Gespräch, dreißig bis sechzig Minuten, per Videocall oder Telefon. Am Ende weißt du, ob sich der Ablauf lohnt, was er ungefähr kostet und ob du dafür überhaupt jemanden brauchst.

Kostenlos und ohne Verpflichtung. Wenn ich abrate, sage ich dir auch, warum.